Konzerte & Tickets

September 2020
27.09.20
Sonntag

Time

11:30
Lokhalle
Familienkonzert

Tickets

Andreas Tarkmann und Jörg Schade
„Der Mistkäfer“
Ein Orchestermärchen für Sprecher und
Orchester, nach einem Märchen von
Hans Christian Andersen

 

 


Nicht nur edle Rösser sollen edle Hufeisen tragen dürfen, sondern auch kleine, oft übersehene Wesen wie Mistkäfer. „Erst die Großen, dann die Kleinen“, sagt der Mistkäfer – und verlangt vom Schmied ebensolche Goldhufeisen, wie sie gerade des Kaisers Ross bekommen hat. Damit beginnt das Märchen „Der Mistkäfer“ von Hans Christian Andersen, zu dem Andreas Tarkmann die Musik geschrieben hat. Uraufgeführt wurde das Orchestermärchen 2004. Der Komponist, Jahrgang 1956, hat erst Oboe studiert, dann Musikwissenschaft , Tonsatz und Musikpädagogik. Neben zahlreichen Arrangements klassischer Musik für Bläser hat er Märchen für Familienkonzerte bearbeitet. Der kleine Held des Andersen-Märchens wird am Ende übrigens „kaiserlicher Hofmistkäfer“.

27.09.20
Sonntag

Time

16:00
Lokhalle
Familienkonzert

Tickets

Andreas Tarkmann und Jörg Schade
„Der Mistkäfer“
Ein Orchestermärchen für Sprecher und
Orchester, nach einem Märchen von
Hans Christian Andersen

 

 


Nicht nur edle Rösser sollen edle Hufeisen tragen dürfen, sondern auch kleine, oft übersehene Wesen wie Mistkäfer. „Erst die Großen, dann die Kleinen“, sagt der Mistkäfer – und verlangt vom Schmied ebensolche Goldhufeisen, wie sie gerade des Kaisers Ross bekommen hat. Damit beginnt das Märchen „Der Mistkäfer“ von Hans Christian Andersen, zu dem Andreas Tarkmann die Musik geschrieben hat. Uraufgeführt wurde das Orchestermärchen 2004. Der Komponist, Jahrgang 1956, hat erst Oboe studiert, dann Musikwissenschaft , Tonsatz und Musikpädagogik. Neben zahlreichen Arrangements klassischer Musik für Bläser hat er Märchen für Familienkonzerte bearbeitet. Der kleine Held des Andersen-Märchens wird am Ende übrigens „kaiserlicher Hofmistkäfer“.

28.09.20
Montag

Time

19:45
Altes Rathaus Göttingen

Tickets

Haydn: Streichquartett G-Dur op. 33 Nr. 5

Mirzoyan: Streichquartett d-Moll

Komitas / Aslamazyan: Armenische Volkslieder

Jordi Herrera Roca, Nazelí Arsenyan – Violine

Yair Lantner – Bratsche

Vladislav Kozin – Violoncello

 

 


Oktober 2020
01.10.20
Donnerstag

Time

19:45
Lokhalle

Das poetische Violoncellokonzert von Robert Schumann hat nichts zu tun mit den auf Effekt bedachten Virtuosenstücken des 19. Jahrhunderts. Schumanns Ziel war es, „die Poesie der Kunst wieder zu Ehren zu bringen“. Diese Poesie sah er in einer Musik, die die Sehnsucht nach idyllischer Vergangenheit widerspiegelt.

02.10.20
Freitag

Time

19:45
Lokhalle

Tickets

Robert Schumann:
Violoncellokonzert a-Moll op. 129

Symphonie Nr. 4 d-Moll op. 120

Raphaela Gromes – Violoncello
Nicholas Milton – Leitung

 


Das poetische Violoncellokonzert von Robert Schumann hat nichts zu tun mit den auf Effekt bedachten Virtuosenstücken des 19. Jahrhunderts. Schumanns Ziel war es, „die Poesie der Kunst wieder zu Ehren zu bringen“. Diese Poesie sah er in einer Musik, die die Sehnsucht nach idyllischer Vergangenheit widerspiegelt.

03.10.20
Samstag

Time

18:00 – 19:30
Rathaussaal Bückeburg

Edvard Grieg: Holberg Suite

Edward Elgar: Serenade für Streicher

Holst: St Paul’s Suite (Auswahl)

Tchaikowsky: Serenade für Streicher (Auswahl)

 

Nicholas Milton – Leitung


04.10.20
Sonntag

Time

17:30 – 19:00
Stadthalle Northeim

Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21 (Fassung für Streichorchester)

Edvard Grieg: Holberg-Suite op. 40

 

Joseph Moog – Klavier

Nicholas Milton – Leitung


04.10.20
Sonntag

Time

19:30 – 21:00
Stadthalle Northeim

Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21 (Fassung für Streichorchester)

Edvard Grieg: Holberg-Suite op. 40

 

Joseph Moog – Klavier

Nicholas Milton – Leitung


06.10.20
Dienstag

Time

19:30 – 21:30
Theater Hameln

Edward Elgar: Serenade e-moll op. 20 für Streichorchester

Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21 (Fassung für Streichorchester)

Edvard Grieg: Holberg-Suite op. 40

Gustav Holst: Saint Pauls’s Suite

 

Joseph Moog – Klavier

Nicholas Milton – Leitung

 


09.10.20
Freitag

Time

19:45
Lokhalle

Tickets

Mussorgsky, arr. Liadov: Einleitung und Gopak aus der Oper „Der Jahrmarkt von Sorotschinzy”
Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18
Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique”

Joseph Moog – Klavier

Nicholas Milton – Leitung

 

 


Die heitere Oper „Der Jahrmarkt von Sorotschinzy“ hinterließ Mussorgsky unvollendet. Die Introduktion schildert einen „heißen Tag in Klein-Russland“, der Gopak ist ein fröhlicher Hochzeitstanz, mit dem die Oper endet. Das zweite Klavierkonzert von Sergej Rachmaninow, eines seiner pianistisch glänzendsten Werke, markiert seinen Durchbruch am Ende einer mehrjährigen Schaffenskrise, die er mit medizinischer Unterstützung bewältigte. Voller Dankbarkeit hat er das Konzert seinem Arzt Dr. Nikolai Dahl gewidmet. Sie sei „durch und durch von meinem eigenen Sein erfüllt“, schrieb Tschaikowsky über seine sechste Symphonie „Pathétique“. Er wusste, was er geleistet hatte: „Ehrenwort, ich war noch nie im Leben so zufrieden mit mir, so stolz, so glücklich im Bewusstsein, ein gutes Werk geschrieben zu haben“, heißt es in einem Brief des Komponisten.

30.10.20
Freitag

Time

19:30 – 21:30
PS Speicher Einbeck

Tickets

Bruch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26
Beethoven: Egmont: Ouvertüre und Schauspielmusik op. 84

Emmanuel Tjeknavorian – Violine
Florian Eppinger – Sprecher
Nicholas Milton – Leitung


November 2020
01.11.20
Sonntag

Time

11:00
Lokhalle

Tickets

Bruch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26
Beethoven: Egmont: Ouvertüre und Schauspielmusik op. 84

Emmanuel Tjeknavorian – Violine

Florian Eppinger – Sprecher

Nicholas Milton – Leitung

 


Das Konzert ist zwei Jubiläen gewidmet: dem 100. Todestag von Max Bruch (1838-1920) und dem 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770- 1827). Bruchs erstes Violinkonzert hat den Komponisten unsterblich gemacht. All seine anderen Werke sind heute nahezu vergessen. In den zwölf Jahren nach der Uraufführung wurde das Konzert im Leipziger Gewandhaus nahezu einmal jährlich gespielt. Den Kampf gegen die Gewaltherrschaft der spanischen Machthaber beschreibt Beethoven in seiner 1810 entstandenen „Egmont“-Ouvertüre, die mit einer freudigen Siegesmusik endet. In den weiteren Stücken der Schauspielmusik zu Goethes Freiheitsdrama geht es um die Liebe – „Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt; glücklich allein ist die Seele, die liebt“, singt Klärchen –, aber auch um Verzweiflung und Tod. Den optimistischen Schluss bildet die Wiederholung der Siegessymphonie.

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